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- Mitwirkungspflichten gem. §§ 60ff. SGB I und Sozialleistungsbetrug durch Unterlassen
- Leistungen gem. SGB II und Geldwäsche
- Angestellt oder selbstständig (?) – Strafbarkeit gem. § 266a StGB
- Das Cannabisgesetz kann sich auch nachträglich zugunsten Verurteilter auswirken
- Eine Änderung von § 7 Absatz 4 Satz 2 SGB II ist notwendig!
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Kara Kitchen bei SGB II (Hartz IV) Zahlung in… Archiv
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Category Archives: Allgemein
Mitwirkungspflichten gem. §§ 60ff. SGB I und Sozialleistungsbetrug durch Unterlassen
Die Entscheidung des Oberlandesgerichts Braunschweig verdeutlicht die erhebliche strafrechtliche Relevanz sozialrechtlicher Mitwirkungspflichten. Das Gericht stellt klar, dass die Verpflichtung zur Mitteilung wesentlicher Änderungen in den persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen gemäß § 60 Abs. 1 Satz 2 SGB I nicht lediglich … Weiterlesen
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Leistungen gem. SGB II und Geldwäsche
Der Bundesgerichtshof hat mit Beschluss vom 16. Mai 2024 – 3 StR 379/23 eine Verurteilung wegen Geldwäsche im Zusammenhang mit Sozialleistungsbetrug (Jobcenter) nach dem Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) teilweise aufgehoben. Das Landgericht Düsseldorf hatte den Angeklagten wegen Geldwäsche verurteilt, nachdem … Weiterlesen
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Angestellt oder selbstständig (?) – Strafbarkeit gem. § 266a StGB
Der BGH hat klargestellt, dass bei mutmaßlich scheinselbstständigen Tätigkeiten nicht nur arbeits- und sozialrechtliche Fragen relevant sind, sondern daraus auch strafrechtliche Konsequenzen entstehen können. Insbesondere betrifft dies die Versicherungs- und Beitragspflicht in der Sozialversicherung und die strafrechtliche Bewertung nach § … Weiterlesen
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Das Cannabisgesetz kann sich auch nachträglich zugunsten Verurteilter auswirken
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass sich die durch das neue Cannabisgesetz (KCanG) geänderte Rechtslage auch nachträglich zugunsten von Angeklagten und bereits Verurteilten auswirken kann. Im konkreten Fall hob der BGH eine Verurteilung wegen eines Betäubungsmitteldelikts teilweise auf und sprach den … Weiterlesen
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Eine Änderung von § 7 Absatz 4 Satz 2 SGB II ist notwendig!
Zwar hat der Gesetzgeber erkannt, dass es aufgrund des Urteils des Bundessozialgerichts vom 05.08.2021 schwieriger ist, eine Kostenzusage für eine Therapie zur Strafaussetzung gem. § 35 BtMG zu erhalten, jedoch ist diese Änderung ggw. leider nicht mehr im Gesetzentwurf zur … Weiterlesen
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Ablehnung der Eröffnung eines Sicherungsverfahren nach § 63 StGB
Das Landgericht Hamburg hat durch Beschluss vom 20.01.2026 (629 KLs 15/23) die Eröffnung des Sicherungsverfahrens und eine Unterbringung nach § 63 StGB abgelehnt, da die gesetzlichen Voraussetzungen nicht mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit feststellbar sind. Durch die konsequente und sachlich fundierte … Weiterlesen
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Höhe der Regelsätze gem. SGB II im Jahr 2022
Zwar hat das Bundessozialgericht am 02.12.2025 (Urteil zum Aktenzeichen B 7 20/24 R) entschieden, dass die Höhe der Regelsätze gem. SGB II im Jahr 2022 verfassungsgemäß gewesen wären, jedoch kann die Entscheidung wie folgt kritisiert werden: Die Entscheidung kann im … Weiterlesen
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Zur Unzulässigkeit der Versagung von Beratungshilfe:
Da der Kanzlei Audörsch in letzter Zeit wiederholt berichtet wurde, dass die Gewährung von Beratungshilfe bei den Amtsgerichten schwieriger wird, sei hier auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 04.04.2022 hinzuweisen: Das Grundgesetz verbürgt in Art. 3 Abs. 1 in Verbindung … Weiterlesen
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Auch bei übergegangenen Ansprüchen gem. § 116 SGB X bleibt es bei den Anforderungen der zivilrechtlichen Grundsätze an die Beweis- und Darlegungslast.
Insoweit hat der BGH folgendes entschieden: Sozialrechtliche Anforderungen an das Abrechnungssystem zwischen Kranken-häusern und gesetzlichen Krankenkassen sowie sozialrechtliche Anforderungenan die Datenübermittlung, Prüfung von Rechnungen und Zahlungspflichten derKrankenkassen rechtfertigen keine Abweichung von den zivilrechtlichen Grund-sätzen der Darlegungs- und Beweislast beim Regress … Weiterlesen
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Die Verlegung eines Strafgefangenen aus einer sozialtherapeutischen Anstalt kann die Verletzung des rechtlichen Gehörs darstellen. Dieses hat das Bundesverfassungsgericht am 16.10.2024 festgestellt: (Verletzung des Rechts auf rechtliches Gehör durch Nichtberücksichtigung eines nach Ablauf einer gerichtlichen Äußerungsfrist eingegangenen Schreibens; kein Verschulden … Weiterlesen
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